Graphic Novel-Ausstellung in Düsseldorf

im westen nichts neues, peter eickmeyer

Noch bis zum 1. September 2019  widmet sich eine Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Instituts dem Thema Graphic Novel. Die Schau mit dem Titel „Die Comic-Kunst des Erzählens. Literatur als Graphic Novel“ konzentriert sich dabei auf vier Literaturadaptionen, und zwar:

-„Die Judenbuche“ nach Annette von Droste-Hülshoff von der Zeichnerin Claudia Ahlering und dem Journalisten Julian Voloj,

-„Im Westen nichts Neues“ nach Erich Maria Remarque von Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel;

– „Der Trinker“ nach Hans Fallada von Jakob Hinrichs,

und „Das Urteil“ nach Franz Kafka von Moritz Stetter.

Die Ausstellung präsentiert zu allen vier Graphic Novels Originalzeichnungen und Malereien, Skizzen und Entwürfe sowie Probedrucke. Es sind mehr als 80 Exponate zu sehen, darüber hinaus können sich die Besucher an Medienstationen mit weiteren Projekten der ausgestellten Künstler*innen vertraut machen.

Im Rahmenprogramm werden informative Führungen und zum Abschluss der Ausstellung noch eine Lesung angeboten:

Kuratorenführungen durch die Ausstellung
Donnerstag, 4. Juli, 18.30 Uhr, 4 Euro (2 Euro erm.)
Donnerstag, 18. Juli, 18.30 Uhr, 4 Euro (2 Euro erm.)
Sonntag, 11. August, 18.30 Uhr, freier Eintritt.

Multimedia-Lesung zur Graphic Novel „Im Westen nichts Neues“
Sonntag, 1. September, 14 Uhr, freier Eintritt.

Ort: Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, 40213 Düsseldorf

Anmeldung für Führungen: Telefon +49 211 – 8995588