Interview mit Bodo Birk zur Absage des Comic-Salons in Erlangen

Auf Nordbayern gibt es ein Interview mit Festivalleiter Bodo Birk zu Absage des Salons. Darin spricht er über die Auswirkungen der Absage auf die Stadt und die Comicszene im Allgemeinen und gibt einen Ausblick auf mögliche Aktionen in diesem und dem folgenden Jahr. Wir sind gespannt, Jahren ohne Comic-Salon fehlt einfach etwas.

Der letzte Comic-Salon vor zwei Jahren erwies sich als großer Publikumserfolg, nicht zuletzt durch seine Verlegung von der Ladeshalle in die zentrale Innenstadt. Jetzt liegen dann, wegen des zweijährigen Turnus, ganze vier Jahre zwischen den Salons. Wird man den Flow von 2018 beibehalten können?

Der Abstand bis zum nächsten Salon ist natürlich schon groß. Wir sind aber überzeugt davon, dass es gelingt, die Stimmung zu erhalten. Das positive Feedback, das wir aus der Szene bekommen, weil wir miteinander um den Salon gerungen haben und wegen unserer Projekte, die wir gestartet haben, um die Comic-Kunst weiter zu würdigen, wie beispielsweise der Comic-Blog „Zeich(n)en aus dem Homeoffice“ oder unser „Kinder lieben Comics: Oster Spezial“ auf www.comic-salon.de, all das stimmt uns zuversichtlich. Und wir bekommen viele Mails von Leuten, die schreiben, dass sie sich jetzt ganz besonders auf den Salon in zwei Jahren freuen.